i-Engine

Technologie

i-Engine wurde auf Basis des 3-Tier Models entwickelt. Mit dieser "state-of-the-art" Methode wird softwareseitig zwischen der Nutzerumgebung (User interface), den Unternehmensinformationen (Integrationsplattform/ Anwendungsserver) und dem Datenspeicher (relationale Datenbanken) unterschieden.

Die i-Engine-Technik konzentriert sich auf die Integrationsplattform, basierend auf dem bekannten, inzwischen zum de-facto Standard avancierten, ColdFusion MX Anwendungsserver von Macromedia.

I-Engine kann hierdurch nahezu stufenlos skaliert werden: vom einfachen Profil (Kombination Windows2000/MS Access oder Linux/MySQL) bis zum "High-End-Cluster" (z.B. mit Oracle oder Solaris).

Simultaner Gebrauch von hunderten bis über 1000 Nutzern ist hierdurch problemlos realisierbar. Der i-Engine-Quellcode ist wegen des hohen Gehalts an SQL-Entwicklungstechnik problemlos übertragbar.

Warum i-Engine?

  • Bewährte Technik mit mehr als 10 Jahren nachverfolgbarem Leistungsnachweis
     
  • Entwickelt auf Industriestandards
     
  • Arbeitet auf Windows/Solaris/Linux
     
  • Kompatibel mit allen gängigen Datenbanken wie z.B. MSSQL, MySQL und Oracle
     
  • Modular implementierbar
     
  • Schrittweise ausbaubar
     
  • Vollständig maßgeschneidert programmierbar
     
  • Bei Application Service Provisioning keine Investitionen erforderlich
     
  • Übertragbar auf eigene Server - also keine Abhängigkeit